Gespendete Notebooks ermög­lichen Kindern auf der ganzen Welt den Zugang zu Bildung

Die Hilfsorganisation Labdoo arbeitet seit Jahren mit CBA zusammen. Sie bringt die Hardware-Spenden an Schulen in der ganzen Welt. Bei Labdoo ist man überzeugt: Jede Spende kann viel bewirken und schont die Umwelt.

1400 Projekte in 120 Ländern: Das Engagement der Hilfsorganisation Labdoo ist beeindruckend. Geleitet wird die Organisation von Oberwil-Lieli aus von Frank Geisler. Unterstützung erhält sie von CBA. «Wir arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen», sagt Frank Geisler. CBA ist die Vermittlerin zwischen Unternehmen und Labdoo. «Wir haben über CBA diverse Hardware-Spenden erhalten, vor allem Notebooks. Ausserdem hilft uns CBA regelmässig bei der gesamten Abwicklung wie der Datenlöschung oder dem Transport», sagt Frank Geisler. Die Geräte kommen von verschiedenen Seiten zu Labdoo. Unter den Spendern sind kleine Betriebe, aber auch namhafte Unternehmen.

Unterstützung für Flüchtlingsprojekte

Die Hardware, die in den Büros ausgedient hat, kommt dank Labdoo in Klassen­zimmern, Bibliotheken, Hörsälen oder Kindergärten weiterhin zum Einsatz. Labdoo sammelt die Geräte in einem Hub. Anschliessend bespielt sie das Team mit spezieller Lernsoftware und Programmen. «Die Hardware-Spenden ermög­lichen Kindern und Jugendlichen weltweit den Zugang zu Bildung und dem Web. Unser Ziel ist, dazu beizutragen, den weltweiten digitalen Graben zu über­winden», erklärt Geisler. Schulen in Südafrika, Ghana, Nepal, Pakistan oder Myanmar haben unter anderem schon Notebooks erhalten. Aber auch in der Schweiz oder in Deutschland gibt es laut Frank Geisler Verwendung für die Hardware. «Wir unterstützen beispielsweise Flüchtlingsprojekte.»

Vanuatu

Bosnien-Herzegovina

Jedes gespendete Notebook spart 500 Kilogramm CO2

Neben dem sozialen Aspekt ist für Frank Geisler auch die Nachhaltigkeit zentral. Denn jedes gespendete Gerät, das weiterhin im Einsatz ist und nicht verschrottet wird, schont die Umwelt. Wie viel effektiv gespart wird, hat Frank Geisler ausge­rechnet. «Pro gespendetem Notebook werden unter anderem 500 Kilogramm CO2, 240 Kilogramm fossile Energieträger und 1500 Liter Wasser gespart. Jede Spende lohnt sich.» Damit der Transport der Geräte in die fernen Länder keine zusätzlichen Emissionen verursacht, bringt Labdoo die Notebooks mit Flugpaten ans Ziel. «Die Geräte werden einzeln oder in kleinen Mengen von Personen transportiert, die ohnehin an eine Destination fliegen», erklärt Geisler. «Wir handeln auf der ganzen Linie nachhaltig.»

Labdoo Erklärvideo

Erklärvideo zum Labdoo-Projekt - IT-Spenden für Kinder, Schulen und Bildung. In 1 Minute erfahren, wie Labdoo funktioniert und wie jeder unsere gemeinnützige NGO unterstützen oder mitmachen kann.

Togo

LinkedIn Xing